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Die Landeskirchliche Gemeinschaft in Babenhausen entstand als "Ableger"
der Gemeinschaft in Aschaffenburg.
Es begann 1919. Schwester Sophie Rebelein hielt in Babenhausen Bibelstunden im Hause einer Familie Kurz.
1921 fand die erste Evangelisation durch Schwester Rebelein statt.
Danach wurde die Landeskirchliche Gemeinschaft Babenhausen gegründet und
Schwester Elise Strobel nahm als erste für Babenhausen entsandte Schwester
ihren Dienst auf.
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| Mitgliedskarte des ersten Mitgliedes |
Den Versammlungsraum stellte die Familie Schöberl zur Verfügung. Neben dem Burgmannenhaus auf der
Seite der Amtsgasse konnte man ein Gebäude nutzen, in dem zum damaligen Zeitpunkt noch eine Kegelbahn
war.
Als Schwesternwohnung konnte das obere Stockwerk des Hauses Heinlein (Sackgasse gegenüber dem
heutigen Vereinshaus des Wanderklubs) angemietet werden.
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